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Fremdkörper in Tonerkartusche

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Post time: 2013-05-08 07:21:21 |Alle Beiträge dieses Themas
Hallo,
ich besitze seit mehreren Jahren einen Kyocera-Laserdrucker FS-680 und verwende die originalen Tonerkartuschen TK-16 bzw. TK-16H. Davon habe ich mir auch einen Vorrat angelegt.
Am vergangenen Wochenende habe ich während eines umfangreichen Druckvolumens ein krachendes, mahlartiges Geräusch mit einigem Erschrecken hören müssen, der Ausdruck wurde aber nicht wirklich unterbrochen.
Beim Durchblättern der gedruckten Seiten stellte ich allerdings fest, dass ein immerwiederkehrendes Druckbild zzgl. zum Text, vermutlich ab dem Moment, wo das Geräusch auftrat, meine Ausdrucke stark beeinträchtigt.
Daraufhin nahm ich die Trommeleinheit heraus und unter die Lupe. Dabei stach mir sofort ein ca. 7 cm langes Drahtstück (Dm. etwa 0,6mm) mit einem Knubbel in der Mitte auf, was zwischen Fotoleiter und Gehäuse herausragte. An dieser Stelle war der Fotoleiter total zerkrallt und wies Einschliffspuren auf. Damit stand fest, wodurch die Drucke so gelitten hatten.
Da der Defekt durch einen Fremdkörper im Toner auftrat, ich also völlig schuldlos an dem Dilemma bin, frage ich mich bzw. Euch jetzt, wie ich u.U. über Regress an eine neue Trommeleinheit gelangen kann!
Ingo
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Post time: 2013-05-09 20:35:50 |Alle Beiträge dieses Themas
"Am besten die ganze Dev-Box aussaugen" >>> darf man nicht, dann ist der Developer weg!
In diesem Modell gibt noch die 2 Komponenten. Erst ab dem 1700er gab es nur noch den Toner.
Gruß Uncas
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Post time: 2013-05-09 19:04:32 |Alle Beiträge dieses Themas
Zitat
Original geschrieben von AfterEight
Aber war der FS-680 nicht noch eines der Modelle bei dem der Developer separat (und nicht im Toner) war?
Mei, war die Kiste nicht vor meiner Geburt aktuell?
Ich hatte davon drei Stück beim Kunden und alle sind inzwischen in der Presse.
Wäre durchaus möglich, aber da verlässt mich meine Festplatte im Kopf völlig  
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Post time: 2013-05-09 17:52:17 |Alle Beiträge dieses Themas
Zitat
Original geschrieben von Shaman4913
Das ist eins der Probleme, die Du mit "Fremdtoner" bekommen kannst. Am besten die ganze Dev-Box aussaugen, neuen Original- Toner rein und einmessen.
Vorher Transferroller nochmal richtig reinigen.
Nicht hauen wenn ich mich täusche ;-)
Aber war der FS-680 nicht noch eines der Modelle bei dem der Developer separat (und nicht im Toner) war?
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Post time: 2013-05-09 16:47:07 |Alle Beiträge dieses Themas
Hallo,
Du kannst ganz vorsichtig absaugen - aber nicht "schrubben".
Wenn Du es anschließend dann ganz gründlich machen möchtest, kannst du ihn mit Wasser abspülen. Aber sei vorsichtig, Die Oberfläche darf möglichst nicht beschädigt werden. Das Ganze muss dann natürlich peinlichst trocknen. Sonst bekommst Du noch mehr Probleme.
Mit Druckluft geht´s übrigens auch sehr gut.
Gruß
Sascha
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Post time: 2013-05-09 15:45:29 |Alle Beiträge dieses Themas
Hallo Frank,
da ich wie bereits mehrfach geschrieben, nur Originaltoner verwende, dass aber von der gebrauchten Einheit nicht mit Bestimmtheit sagen kann, werde ich wie geschrieben verfahren. Allerdings was heißt jetzt "Transferroller richtig reinigen"? Wie mache ich das am besten? Nur trocken oder etwa auch mit feuchtem Tuch?
Gruß
Ingo
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Post time: 2013-05-09 14:25:14 |Alle Beiträge dieses Themas
Das ist eins der Probleme, die Du mit "Fremdtoner" bekommen kannst.  Neuen Original- Toner rein und einmessen.
Vorher Transferroller nochmal richtig reinigen.
edit: nu habsch doch mal die Sachen mit dem Aussaugen gelöscht.  Bei 2 Komponenten Entwicklung sollt man das wirklich lassen
Der Post wurde 2 mal editiert, zuletzt von Shaman4913 am 24.10.2011 - 20:08.
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Post time: 2013-05-09 12:32:12 |Alle Beiträge dieses Themas
Hi Headshotzombie
ja genau diesen Roller meine ich, das problem löst sich normalerweise von selbst auf, wenn genug geduckt wird
und kein neuer toner den roller verunreinigt.
du kannst versuchen ihn auszubauen wenns geht ??! den roller dann in ein papier wickeln und ausrollen
gruß heinz
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Post time: 2013-05-09 10:57:15 |Alle Beiträge dieses Themas
Hi meggi,
meinst Du die ca. 15mm dicke Schaumgummi-Rolle unter der Einheit? Wenn ich die mit einem Lappen putze, ist der immer schwarz. Ansonsten finde ich zumindest keinen losen Toner im Geräteinneren.
Ingo
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Post time: 2013-05-09 09:52:06 |Alle Beiträge dieses Themas
hi
also ich denke mir das es nur ne verunreinigung im bereich des transferroller assy sein kann.
gruß meggi
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Post time: 2013-05-09 08:08:57 |Alle Beiträge dieses Themas
Es gab ein Problem mit dem Umlaut im Dateinamen und jetzt sind auch beide Seite im Beitrag zuvor drin -sorry!
Der Post wurde 4 mal editiert, zuletzt von Headshotzombie am 14.10.2011 - 09:34.
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Post time: 2013-05-09 06:32:35 |Alle Beiträge dieses Themas
Hier die beiden Scans der Vorder- und Rückseite meines Ausdruckbeispiels!






Der Post wurde 4 mal editiert, zuletzt von Headshotzombie am 14.10.2011 - 09:32.
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Post time: 2013-05-09 04:49:16 |Alle Beiträge dieses Themas
Hallo,
schau Dir mal die Dev/ Tonerwalze an, ob evtl. nicht gleichmäßig aufgetragen wird.
Das haben die Kyo-Drucker nur zu gerne.
Ein Bild wäre natürlich auch nicht schlecht.
Gruß,
Sascha
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Post time: 2013-05-09 03:34:23 |Alle Beiträge dieses Themas
Hallo Frank,
Deinem Hinweis kann ich leider nicht Folge leisten, da diese Kaufobjekt in der Bucht war und von  verkauft wurde.
Da ich mit keinem derartigen Problem gerechnet hatte, ersteigerte ich die originalen Kartuschen, die als Restbestand deklariert waren.
Aber jetzt was anderes!
Ich habe eine Austauscheinheit bekommen, die allerdings einen merkwürdigen Fehler im Druckbild verursacht!
Genauer gesagt, ist die bedruckte Seite soweit o.k., allerdings zeigt die Rückseite jeweils auf den ersten ca. 5cm einen Tonerschleier, so dass ein beidseitiger Druck unmöglich wäre. Bei mehrseitigen Druck identisches Bild!
Noch merkwürdiger wird die Geschichte, da nach Rücktausch der Einheit, das 1. Blatt auch diesen Schleier aufweist.
Was ist da denn los?
Gruß
Ingo
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Headshotzombie am 13.10.2011 - 16:52.
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Post time: 2013-05-09 01:34:43 |Alle Beiträge dieses Themas
An deiner Stelle würd ich mich mit dem Lieferanten der Toner in Verbindung setzen.
Der ist für die Garantieabwicklung zuständig.
Dieser wird Dir dann, wenn der Fehler von der Tonerkartusche stammt, auch die Trommel ersetzen.
Ich hoffe für Dich, dass du keine gefälschte Ware erstanden hast.
Bei sowas ist Kyocera dann nicht mehr sehr kulant  
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Shaman4913 am 10.10.2011 - 08:15.
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Post time: 2013-05-08 23:57:10 |Alle Beiträge dieses Themas
Ach, Henry, beschwere Dich doch nicht über das Foto, was ein Scan im Maßstab 2:1 mit 300dpi ist!
Übrigens konnte ich bei intensiverer Begutachtung der Kartusche feststellen, dass das Stirnrad, welches die Tonertransportschnecke antreibt, bei dem Durchmangeln des Drahtstückes stark verschliessen wurde. Was ich als Beweis ansehe, dass meine Theorie nicht nur dieselbige ist!
Ingo
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Post time: 2013-05-08 22:02:57 |Alle Beiträge dieses Themas
Naja, das Foto hat nicht sehr viel Aussagekraft, man hätte zum Größenvergleich ein Maßband dazulegen können und etwas mehr Auflösung.
Es sieht halt aus wie eine Doctorbladefeder.
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Post time: 2013-05-08 20:07:27 |Alle Beiträge dieses Themas
Hallo Henry,
Du schreibst etwas von einer Feder, aber das abgebildete Teil besitzt gar keine Federeigenschaften. Es ist ein billiges Stückchen Draht, das man nach Belieben verbiegen kann und das ohne jeglichen Kraftaufwand. Eine Büroklammer hätte da im Vergleich schon mehr Federähnlichkeit...
Gruss
Ingo
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Post time: 2013-05-08 18:09:51 |Alle Beiträge dieses Themas
Es könnte schon sein dass es aus der Kartusche kommt, kenne den Aufbau der Kyo jetzt nicht weil ich die nie auseinandergenommen habe aber es gab Zeiten wo das Doctorblade mittels solcher Feder gespannt wurde. Lexmark hatte sowas auch in ihren Optra Kartuschen.
Das wäre aber dann schon ein Garantiefall wenn man davon ausgehen kann dass der Kunde nicht an den Kartuschen rumgeprimelt hat. Aber das sehen wir Fachleute schon.
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Post time: 2013-05-08 16:34:33 |Alle Beiträge dieses Themas
Doch, Haripon, ich bin davon überzeugt, dass das Stück Draht (der Scan zeigt das Teil im Maßstab 2:1) aus der Tonerkartusche über die Tonertransportschnecke dort hin gelangt ist. Das recht laute Knirschen und Krachen lässt gar keinen anderen Schluß zu und die Öffnung ist doch recht groß!
Außerdem hatte dieses Teil Null Chance fälschlicherweise in das Druckerinnere gelangt zu sein und ein Teil der Mechanik/Elektrik ist es genausowenig.
Ich werde ab sofort verstärkt nach einem Spender Ausschau halten, der mir geeignet erscheint und wenig risikobehaftet zu einem akzeptablen Preis angeboten wird!
Danke für Eure Tipps!
Ingo
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Headshotzombie am 05.10.2011 - 22:31.
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